Februar 2018

Guten Tag

Wir freuen uns Sie mit unserem 1 Newsletter im 2018 umfassend informieren zu dürfen. 

Der Newsletter beinhaltet folgende Thematik:

- Bürobedarf Shop
- HP Solutions Day 2018
- Xerox Übernahme
- Vier MFP für KMU unter der Lupe
- Alteco Youtube Channel
- und die aktuellen Aktionen bei Alteco



Über Ihre Rückmeldung zu unseren Newsletter Informationen und die weitere Zusammenarbeit freuen wir uns sehr.

Ihr Alteco Team


Bürobedarf Shop

«Die einzige Konstante ist der Wandel» - Getreu diesem Motto bauten wir unser Angebot zu Ihren Gunsten aus. Wir haben unser bestehendes Sortiment auf über 50'000 Artikel im Bereich Bürobedarf und Verbrauchsmaterial erweitert. Artikel der bekanntesten Marken wie Stabilo, Biella, Leitz, Tesa, Post-It, Edding und 3M sind im neuen Sortiment vertreten. Genauso finden Sie auch Preisattraktive Eigenmarken in 200 Sparten.
 
Ihr Nutzen:   

     -       Alles aus einer Hand – vom Printoutmanagement zum Leuchtmarker
     -       Ein Sortiment mit über 50'000 Artikeln, ab Lager lieferbar
     -       Sehr attraktive Preise
     -       Laufende Sonderaktionen

Logins:

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Falls Sie keinen Brief von uns erhalten haben, bitten wir Sie uns doch zu kontaktieren, damit wir Ihnen ein                           persönliches Login zustellen können.
           


Durchforsten Sie unser neues Sortiment unter: www.alteco.ch/shop 


Die folgenden Hausmarken der Papedis sind auch bei der Alteco erhältlich:

Bildergebnis für büroline logo

BüroLine ist die erfolgreiche Hausmarke der Papedis für Büroartikel des täglichen Bedarfs. BüroLine wendet sich sowohl an gewerbliche wie industrielle Verbraucher und überzeugt durch eine professionelle Qualität zu fairen Preisen und ein äusserst umfangreiches Sortiment. BüroLine Artikel werden von führenden Büroartkelherstellern in der Schweiz, in Europa und auf der ganzen Welt exklusiv für Papedis hergestellt. BüroLine ist eine Profi-Marke, die ausschliesslich im spezialisierten Fachhandel vertrieben wird.




Cleanpoint, eine exklusive Hausmarke der Papedis, umfasst professionelle Microfasertücher für verschiedenste private, gewerbliche und industrielle Anwendungen sowie Kraftreiniger und Computerreiniger, Das Sortiment wird laufend ausgebaut. Cleanpoint Produkte zeichnen sich durch hohe Anwendungseffizienz, qualitativ hochwertige Materialien und wettbewerbsfähige Preise aus. CleanPoint Produkte werden von namhaften, vorwiegend europäischen Herstellern exklusiv für die Papedis hergestellt.


Bildergebnis für creapoint papedis

Creapoint beinhaltet in erster Linie preisgünstige Artikel aus dem Farben-, Kreativ- und Bastelbereich. Mit Creapoint ist ausdrucksvolles Gestalten nicht länger eine Preisfrage. Creapoint wendet sich an Kinder und Jugendliche genauso wie an Erwachsene, die gerne basteln, malen und skizzieren. Das Sortiment wird laufend ausgebaut und beinhaltet schon heute eine eindrucksvolle Palette an farbenfrohen und kreativen Produkten, welche von internationalen Herstellern exklusiv für die Papedis produziert werden.




Die Daily Linie beinhaltet ein exklusives, ausgesuchtes und trendiges Sortiment an Büroartikeln mit dem gewissen Extra. Daily Artikel fallen durch ihre aussergewöhnliche, sehr reduzierte Formensprache und eine einheitliche, zurückhaltende Farbgebung auf. Selbst puristisch anmutende Piktogramme vervollständigen das edle, stylische Design der Daily Serie, welche von spezialisierten internationalen Herstellern exklusiv für die Papedis hergestellt wird.


HP Solutions Day 2018

Auch dieses Jahr wird die Alteco Informatik AG am Solutions Day 2018 in der Umweltarena Spreitenbach als HP Silber Partner vor Ort sein. Das diesjährige Hintergrundthema lehnt sich an das Formula E - E-Prix.

Es wird sich wieder alles um den Arbeitsplatz drehen - den von heute und den von morgen. Das gesamte HP Geräteportfolio wird vor Ort sein - inklusive unveröffentlichten Konzeptprodukten, präsentiert durch Experten aus dem HP Labs in den USA.

Der Anlass findet am 16. Mai 2018 statt, startet mit Kaffee und Gipfeli ab 08:30 Uhr und endet mit einem gemütlichen Apèro um 17:30 Uhr. Zwischendurch erwartet Sie ein interessantes Programm mit Präsentationen, Workshops und Ausstellungshighlights.  

Wir würden uns sehr freuen Sie dort begrüssen zu dürfen.

Nähere Informationen zum HP Solutionsday finden Sie hier:
HP Solutionsday 2018


Xerox Übernahme

Heute hat Xerox Neuigkeiten zur Zukunft des Unternehmens veröffentlicht. Xerox wird sich mit Fuji Xerox, seinem langjährigen Joint-Venture mit Fujifilm, zu einem Unternehmen zusammenschließen. Dieses wird im Bereich innovative Drucktechnologien und intelligente Arbeitslösungen weltweit führend sein.

Xerox und Fuji Xerox, zwei Unternehmen, die sich durch eine kundenorientierte Kultur auszeichnen, werden sich zu einem neuen Unternehmen zusammenschließen.

Xerox ist überzeugt, dass aus dem Zusammenschluss resultierende Unternehmen aufgrund der Größe, Ressourcen und finanziellen Stärke noch wettbewerbsfähiger sein wird und geschätzten Kunden überall auf der Welt signifikante Vorteile bieten wird.

Das neue Unternehmen wird eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen anbieten, über robustere Vertriebs- und Liefernetze verfügen, beim Produktdesign effizienter und mit    neuen Produkten schneller am Markt sein.

Gemeinsam können sie ein Forschungs- und Entwicklungspotenzial auf Weltklasseniveau nutzen, das die Hardwarekompetenz von Xerox, z. B. in Bezug auf Drucktechnologien und Materialchemie, mit dem Know-how von Fuji Xerox in den Bereichen Software und Analytik, einschließlich Sicherheit, künstliche Intelligenz und dem Internet der Dinge, kombiniert.

An der Spitze des neuen Unternehmens, das einen doppelten Firmensitz in Norwalk, Connecticut, USA und Minato, Tokio, Japan haben wird, wird Jeff Jacobson, derzeitiger CEO von Xerox, stehen.

Bis zum Abschluss der Transaktion, womit in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 gerechnet wird, werden Xerox und Fuji Xerox weiterhin als separate, eigenständige Organisationen agieren.

"Xerox" wird wie gewohnt für Sie da sein und Ihnen die Produkte und Dienstleistungen bereitstellen, denen Sie vertrauen.

Xerox fühlt sich weiterhin seinen Grundwerten und -prinzipien verpflichtet und wird auch künftig als verantwortungsbewusstes Mitglied der Gesellschaft handeln – ob in den USA oder in den über 180 anderen Ländern, in denen Sie präsent ist.

Vier MFP für KMU unter der Lupe

Vergleichstest: Auch wenn im Geschäftsalltag immer mehr Dokumente digital erzeugt und verarbeitet werden, benötigen die meisten Unternehmen nach wie vor Drucker. "Swiss IT Magazin" hat vier Business-MFP namhafter Hersteller auf Herz und Nieren geprüft.


Man könnte dem Eindruck erliegen, einen Multifunktionsdrucker für das eigene Unternehmen zu kaufen, sei heute eine relativ einfache Sache. Letztlich gilt es lediglich zu entscheiden, ob man bei der Drucktechnologie auf Tinte oder Laser setzt, denn die meisten multifunktionalen Geräte kommen heute mit allen wichtigen Features daher, die anspruchsvolle Geschäftskunden erwarten, wie eine drahtlose Anbindung, einen Scanner, Fax, Duplexdruck und so fort. In Tat und Wahrheit entwickeln sich aber auch die Druckertechnologien ständig weiter und so gibt es auch bei den gängigen Druckverfahren immer wieder Neuerungen, die es in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen gilt. "Swiss IT Magazine" hat vier aktuelle MFP-Modelle der Marken Brother, Canon, Epson und HP im Hinblick auf ihre Tauglichkeit im Geschäftsalltag getestet. Sie verwenden unterschiedliche Drucktechnologien, verfügen aber sonst über vergleichbare Features und sind auch im Anschaffungspreis ähnlich positioniert. Bekanntlich sind aber die effektiven Druckkosten ausschlaggebend sowie die Qualität der Ausdrucke, weshalb sich hier gerade für kleinere Unternehmen ein zweiter Blick lohnt.

Vergleicht man zunächst die Datenblätter der vier Multifunktionsdrucker, dann fällt auf, dass sich die Testkandidaten in sehr vielen Punkten ähnlich sind, so zum Beispiel im Umfang der Funktionen und der Konnektivität. So gehört es heute offensichtlich zum guten Ton, in einem Business-MFP einen NFC-Chip für den drahtlosen Druck ab Mobilgerät zu verbauen. Auch kaum aus einem Gerät dieser Klasse wegzudenken: ein Farb-Touchscreen. Von den technischen Spezifikationen her gesehen schenken sich die vier getesteten MFPs also nicht viel, der Teufel steckt hier buchstäblich im Detail. Ein wenig anders sieht es bei der Qualität der Ausdrucke und der Geschwindigkeit der Geräte sowie der Höhe der Folgekosten aus, aber dazu später mehr. Zu Beginn ist es wichtig darauf hinzuweisen, die Drucker nach der Inbetriebnahme nicht nur über die Windows-Einstellungen zu installieren, weil dabei nur generische Treiber geladen werden. Der Download spezifischer Herstellertreiber ist daher ein Muss. Diese sind auf das jeweilige Gerätemodell zugeschnitten und erlauben die Nutzung verschiedener Zusatzfunktionen, die in den generischen, von Windows installierten Treibern nicht oder nur mit Einschränkungen abgebildet sind.

Testumgebung

Der Test fand wie bei "Swiss IT Magazine" üblich nicht unter Laborbedingungen statt, sondern praxisnah im normalen Bürobetrieb. Die Drucker waren jeweils über dasselbe Gigabit-Ethernet-Kabel mit dem Netzwerk unserer Redaktion verbunden. Die zu druckenden Dateien wurden vom selben PC aus über das Netzwerk an den Drucker gesendet und nicht via USB-Kabel, um den Normalfall in einer Büroumgebung zu testen, in der sich mehrere Nutzer einen Drucker teilen. Als Papier wurde handelsübliches Kopierpapier mit einem Gewicht von 80 g/m² verwendet.

Die Druck-, Kopier- und Scan-Geschwindigkeit wurde jeweils mit einer digitalen Stoppuhr gemessen. Hierzu ist zu sagen, dass die gemessenen Geschwindigkeiten mitunter von den Herstellerangaben abweichen. So wirkt sich die Latenz der Datenübermittlung über das Netzwerk an den Drucker auf die Zeit aus, die das Gerät bis zum Druck der ersten Seite benötigt. Eine Übertragung von einem via USB-Kabel direkt mit dem Drucker verbundenen Rechner würde vermutlich weniger Zeit in Anspruch nehmen. Ausserdem messen viele Hersteller die Anzahl gedruckter Seiten pro Minute mit der Einstellung "Entwurf", während sich unsere Messungen jeweils auf die Standard-Einstellung beziehungsweise auf die mittlere Druckqualität beziehen. Die Scangeschwindigkeit wurde bei einer Auflösung von 300 dpi gemessen, wobei die Scans als PDF auf einen USB-Stick gespeichert wurden. Die Druckkosten haben wir nicht selbst errechnet, sondern haben uns auf die Angaben von Druckkosten.de verlassen, die in Euro berechnet werden.

Brother MFC-J6935DW

Brother schickt den Inkjet MFC-J6935DW ins Rennen, mit einem Preis von 449 Franken das günstigste Gerät im Feld und darüber hinaus das einzige, das auch Papier im Grossformat A3 bedrucken kann. Brother ist der einzige der vier Hersteller, der einen A3-Business-MFP in diesem Preissegment anbietet. Bewertet haben wir den Druck auf A3-Papier allerdings nicht. Trotz A3-Verarbeitung ist der Drucker sehr kompakt, handlich und mit 23,7 Kilo Gewicht sogar das zweitleichteste Gerät in der Testreihe. Einen kleinen Abstrich muss man dafür aber in Kauf nehmen: Auch wenn die Verarbeitung des Druckers als gut zu bezeichnen ist, so lottern doch hier und da einige bewegliche Teile. Die Papierkassetten haben geringfügig Spiel und auch die übrigen Schächte sind für unseren Geschmack zu beweglich. Auch die Tasten des Bedienfeldes sind wacklig, jedoch lassen sich damit alle Eingaben problemlos tätigen und auch der Touchscreen reagiert auf Anhieb. Die Menüführung ist simpel und selbsterklärend. Weniger geglückt ist die Positionierung der Anschlüsse, die allesamt im Inneren des Gerätes unter dem Scanner liegen, so dass man diesen hochklappen muss, um ein Kabel anzu­schliessen, das dann über einen Schacht nach aussen geführt wird. Praktisch ist das nicht unbedingt. 

Der MFC-J6935DW macht seine Sache ordentlich, wenn es darum geht, Texte in Schwarzweiss zu drucken, auch im Duplexmodus. Weniger gut schlägt er sich allerdings beim Farbdruck. Die Bilder lassen feine Details vermissen und man kann spaltenweise feine vertikale Linien erkennen. Womöglich liesse sich dies noch justieren, jedoch haben wir alle Geräte bewusst in den Grundeinstellungen getestet, denn die wenigsten Nutzer werden sich die Mühe machen, hier von Hand nachzubessern. Was auch auffällt ist, dass die Qualität der Farbdrucke nicht konstant ist, die Intensität der Farben variiert bisweilen merklich, grundsätzlich sind die Farben aber eher zu knallig. Die Scans wiederum gehen in Ordnung, auch wenn sie leicht grobkörnig sind. Allgemein ist der Brother der langsamste Drucker im Test.

Canon i-Sensys MF735Cx

Canon hat uns einen i-Sensys MF735Cx Farblaser zur Verfügung gestellt, der mit einem Preis von 519 Franken nur unwesentlich teurer ist als das Gerät von Brother, aber günstiger als die Produkte von Epson und HP. Die Verarbeitung des Gerätes ist sehr gut. Nichts wackelt oder lottert. Auch optisch weiss der i-Sensys zu gefallen und sieht nicht unbedingt wie ein langweiliges Business-Gerät aus. Der Auswurfschacht liegt unter dem Scannerbett, wodurch keine Bauteile hervorstehen. Einziger Schwachpunkt des Gerätes ist ausgerechnet das Bedienfeld. Der Touchscreen reagiert teils nur unzuverlässig auf Eingaben, andere Male hingegen – vor allem beim Scrollen in den Menüs – dermassen empfindlich, dass man schon einmal einen Menüpunkt anwählt, obwohl man in der Liste weiter nach unten gelangen wollte. Auch die Menüführung ist nicht über jeden Zweifel erhaben. Einige Einstellungen verstecken sich unnötig in der Menüstruktur. Das ist insofern problematisch, als das Gerät über keinerlei Tasten verfügt, so dass alle Eingaben am Touchscreen getätigt werden müssen.

Punkten kann das Gerät aber in der wichtigsten Disziplin: dem Druck. Wie von einem Laserdrucker zu erwarten, sind die Ausdrucke sowohl in Schwarzweiss als auch in Farbe gestochen scharf. Auf den Bildern lassen sich auch kleine Details erkennen, die Farben sind satt und wirken realitätsnah. Das hat allerdings seinen Preis. Eine gedruckte Seite kostet beim Canon durchschnittlich 13,3 Cents, das ist Rekord im Testfeld und fast doppelt so teuer wie der nächste Konkurrent. Scannen tut er kompetent, jedoch darf man keine Wunder erwarten. Allerdings erlaubt es der Canon als einziges Gerät nicht, die Scan-Auflösung in dpi festzulegen. Der Nutzer kann lediglich zwischen drei Qualitätsstufen wählen. Dafür ist der i-Sensys mit der mittleren Einstellung recht flott unterwegs und schafft pro Minute 27 Seiten in Schwarzweiss und 14 in Farbe, ausserdem kann er auch beidseitig bedruckte Seiten im Duplexmodus scannen.

Epson Workforce Pro WF-6590DWF

Epson führt den Tintenstrahler Workforce Pro WF-6590DWF ins Feld. Er ist mit einem Preis von 600 Franken geringfügig teurer als der Kandidat von HP und damit das teuerste sowie grösste und schwerste Gerät, das wir getestet haben. Schon rein äusserlich stellt dieser MFP klar, dass es sich hier um ein Business-Gerät handelt. Die Verarbeitung ist tadellos, der Drucker wirkt sehr robust. Das Bedienfeld erstreckt sich fast über die gesamte Breite der Frontseite und ist nicht schwenkbar, dafür gibt es nebst dem Touchscreen für viele Funktionen separate Tasten, was die Bedienung erheblich erleichtert. Die Menüführung ist ebenfalls gelungen und sehr intuitiv. 

Der Workforce Pro ist ein Arbeitstier, das dafür ausgelegt ist, monatlich bis zu 65’000 Seiten zu drucken, das sind 15’000 Seiten mehr, als die nächsten Konkurrenten von Canon und HP schaffen. Seine Stärke liegt im Druck schwarzweisser Textseiten, von denen er 24 pro Minute abarbeitet, aber auch Farbdrucke gelingen ihm gut. Bilder wirken homogen ohne Linien oder Raster, die Farben sind allerdings eher etwas blass und haben einen leichten Hang zum Gelbstich. Dennoch, die Qualität weiss zu überzeugen. Auch das Scannen beherrscht der Workforce Pro gut und produziert hervorragende Scans, die sehr nah an das Quell­material herankommen. Beim Drucken und Scannen geht der Epson zügig zur Sache, weniger jedoch beim Erstellen von Kopien. Wer also viele Kopien von Druckerzeugnissen anfertigen muss, sollte zu einem anderen Gerät greifen. Unschlagbar ist der MFP von Epson im Bereich der Druckkosten. Diese belaufen sich auf gerade einmal 0,039 Euro pro Seite und sind damit rund halb so hoch wie diejenigen der beiden anderen Tintenstrahler von HP und Brother.

HP Pagewide Pro 477dw

HP hat uns mit dem Pagewide Pro 477dw ebenfalls einen Tintenstrahldrucker ans Herz gelegt, der mit der patentierten Pagewide-Technologie operiert, bei der der Druckkopf aus mehreren Modulen besteht, die versetzt angeordnet die gesamte Breite des Blattes abdecken. Damit muss sich der Druckkopf nicht horizontal bewegen, um Tinte auf das Papier zu bringen, wodurch höhere Druckgeschwindigkeiten möglich sind. Darüber hinaus hat diese Art der Konstruktion zur Folge, dass der Pagewide Pro sehr leise zu Werke geht. Das Gerät selbst ist zwar das zweitteuerste, aber auch das leichteste im Testfeld, ähnlich wie Canons Kandidat sehr kompakt und kommt ohne hervorstehende Bauteile aus. Auch die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig. Interessantes Detail: Der Auswurf wird durch eine Klappe geschützt, die sich automatisch öffnet, wenn Papier ausgeworfen wird, und sich danach wieder schliesst. 

Der Pagewide Pro druckt schwarzweissen Text gestochen scharf und braucht sich damit nicht vor der Laser-Konkurrenz zu verstecken. Aber auch die Farbdrucke sind von sehr hoher Qualität. Die Farben sind satt und dennoch realitätsnah, ausserdem lassen sich auf Bildern auch die kleinsten Details problemlos ausmachen. Das beste Verkaufsargument für HPs MFP ist aber die Geschwindigkeit. Der Pagewide Pro ist darin ungeschlagen und schafft 41 Seiten pro Minute in Schwarzweiss und 33 in Farbe, das ist rund eineinhalb Mal soviel, wie das zweitschnellste Gerät von Canon schafft. Aber auch beim Kopieren und Scannen kann sich der MFP von HP mit dem Testkandidaten von Canon messen und ist in einzelnen Disziplinen sogar schneller. Bei den Druckkosten liegt der Pagewide Pro auf Platz zwei hinter dem Gerät von Epson, was angesichts der hohen Geschwindigkeit zu verschmerzen sein dürfte. Damit schnürt HP ein gelungenes Rundumpaket und geht als Sieger aus unserem Test hervor.

Siegerehrung

Mit gutem Gewissen können wir sagen, dass sich keiner der geprüften Drucker als Fehlkauf erweisen würde. Es gibt im Einzelnen jedoch durchaus Unterschiede. Je nachdem, welche Anforderungen ein Unternehmen an einen Drucker stellt, eignet sich ein Modell besser als ein anderes. Geht es darum, möglichst viel textlastige Dokumente zu überschaubaren Kosten zu drucken, dann bietet sich der Kauf eines Workforce Pro WF-6590DWF von Epson an. Möchte man hingegen hauptsächlich ein schnelles Gerät, dann sollte man wohl eher zu einem i-Sensys MF735Cx von Canon oder zum Pagewide Pro 477dw von HP greifen. Das Gerät von Brother hingegen ist günstig in der Anschaffung und hat darüber hinaus das Plus, dass es auch Papier im A3-Format bedrucken kann. Möchte man von all dem den besten Mix, dann tendieren wir jedoch dazu, den Testsieger von HP zu empfehlen. (luc)
 

Nachfolgend der Vergleich:

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Sie erreichen uns unter: info@alteco.ch oder per Telefon: 033 334 91 91


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Auf Youtube können Sie sich Videos zu verschiedensten Lösungen ansehen, wie z.B. zum SafeCom von Xerox, den AutoStore von Nuance oder das Digital Office von ELO. Desweiteren ist auch ein kleiner Kurzfilm über die Alteco Informatik AG und die Fahrzeugübergabe der aktuellen Flotte zu sehen.

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